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Das HLB-Praxisbuch: Was ein Tropfen Blut erzählt

von Joachim Bauer und Jörg Rinne
Arbeitsbuch zur Durchführung und Auswertung des HLB-Tests.
Unverzichtbares Material für Anwender des HLB-Tests.
A5, 108 Seiten
Edition Sonne
3. Auflage März 2014
ISBN 978-3-941806-03-0
PDF - ISBN 978-3-941806-04-7
EPUB Format: ISBN 978-3-941806-05-4

Viele Therapeuten wünschen sich ein einfaches Verfahren, um Blut kostengünstig, schnell, präzise und dennoch individuell zu beurteilen. Der HLB-Gerinnungstest ist hierfür die geeignete Lösung.

Der HLB-Gerinnungstest ergänzt das quantitative, schulmedizinische Blutbild durch qualitative Aussagen über den individuellen Zustand des Patienten.
Benötigt wird für diesen Test ein Tropfen Kapillarblut aus der Fingerbeere, der auf einem Objektträger mehrfach aufgetragen wird und eintrocknet.
Danach wird das eingetrocknete Blut mit Hilfe eines Mikroskops betrachtet: Ausgehend von einem Idealbild bewertet man die entstandenen Strukturen.

Hierbei lassen sich beispielsweise Stoffwechselstörungen von Leber, Lunge, dem gesamten Verdauungstrakt, dem Urogenitaltrakt bis hin zu oxidativem Stress, Allergien oder einem HWS-Syndrom beurteilen.

Dieses Praxishandbuch vermittelt die Möglichkeiten, die uns mit dem HLB-Test zur Verfügung stehen. Zur Verdeutlichung sind beispielhafte Blutbilder im Buch enthalten und ermöglichen so eine schnelle Umsetzung des HLB-Gerinnungstests in der täglichen Praxis.

Zur Durchführung des HLB-Tests sind einfache Hellfeld-Mikroskope, die kostengünstig zu erwerben sind, geeignet. Therapeut und Patient sollten dabei gleichzeitig in der Lage sein, das Blut zu betrachten. Nur so kann der Patient in die Diagnosefindung einbezogen werden, was auch seine Mitarbeit bei der Therapie steigern wird. All diese Möglichkeiten sind mit dem neuen HLB-Ribaskop gegeben.

Die Autoren Joachim Bauer und Jörg Rinne befassen sich schon seit Jahrzenten  mit der Vitalblutanalyse mittels Dunkelfeldmikroskopie.
(IG-DF Interessengemeinschaft für Dunkelfeld-Blutdiagnostik)

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Joachim Bauer
Joachim Bauer, geboren 1968 in Aachen, kam 1992 über die Kampfkunst zur Naturheilkunde: wer kämpft, kann verletzen; wer verletzen kann, muss auch heilen können, damit der Kreis sich schließt. In diesem Rahmen kam er zu einer heilpraktischen Ausbildung, die ihn mit der Diagnoseart der Vitalblutanalyse im Dunkelfeld-Mikroskop in Kontakt brachte (Dunkelfeld-Blutdiagnostik). Hierbei wird das Vitalblut mit dem Idealzustand vergleichen und gibt so viele wertvolle präventive Hinweise ergänzend zum schulmedizinischen Blutbild, bei dem Mengenverhältnisse mit dem Bevölkerungsdurchschnitt vergleichen werden und somit erst spät auf Stoffwechselentgleisungen und Gesundheitsveränderungen reagieren.
Begegnungen mit der Antlitzdiagnose im Jahr 2002 führten zu einer umfangreichen Ausbildung in Psycho-Physiognomik nach Carl Huter (Menschenkenntnis) und in der Patho-Physiognomik nach Natale Ferronato und Karlheinz Raab (Organ- und Stoffwechselzustände im Gesicht erkennen). „Es ist wesentlich zu erkennen, ob eine Krankheitsursache stofflich die Psyche in Mitleidenschaft zieht oder eine psychische Belastungssituation den Körper mit beeinflusst – der therapeutische oder präventive Ansatz ändert sich dadurch erheblich und lässt den Patienten passende Lösungswege bewusst werden. Der Mensch ist ein Körper-Seele-Geist-Komplex und somit nur ganzheitlich zu behandeln, wenn alle diese Aspekte als Blickwinkel mit einbezogen werden“, legt Joachim Bauer dar.
Der Schwerpunkt liegt neben Beratungsgesprächen vor allem im Angebot von Seminaren zur Fortbildung von Therapeuten und Interessierten sowie dem Aufbau einer Wissensdatenbank für Physiognomik, die auch dem Informationsaustausch dienen soll (www.physiognomik-forum.de).
Aufgrund der langjährigen Erfahrungen im Bereich der Vitalblutdiagnostik und der gemeinsamen Führung der Interessengemeinschaft für Dunkelfeld-Blutdiagnostik (www.ig-df.de) liegt es nahe, zusammen mit Jörg Rinne eine fast in Vergessenheit geratene einfache, aber sehr aussagekräftige Blutuntersuchung für die Praxis aufzubereiten und ins Bewusstsein zu stellen: den HLB-Bluttest. So schließt dieses neue Praxishandbuch eine wichtige Lücke im diagnostischen Bereich Erfahrungsheilkundlicher Diagnostik.

Jörg Rinne
Jörg Rinne, geboren 1968 in Darmstadt hat aus seinem Hobby einen Beruf gemacht. Schon im Alter von 17 Jahren erlernte Jörg Rinne eine Diagnoseart, die er viele Jahre später zu seinem Hauptberuf machte: Die Dunkelfeld-Blutdiagnostik ist eine qualitative Beurteilung des lebenden Blutes mit Hilfe eines Dunkelfeld-Mikroskops. Durch eine indirekte Beleuchtung gegen einen dunklen Hintergrund lassen sich die Bestandteile des Blutes am besten darstellen.
„Es sind meist chronisch Kranke, die zu mir kommen und diejenigen, die bei der klassischen Medizin keine rechte Hilfe mehr finden“, berichtet Jörg Rinne.„ Alle Zivilisationskrankheiten haben multikausale Ursachen“. So ist individuelles
Eingehen auf seine Patienten für ihn unabdingbar. Eine intensive Diagnose, zu der ihm spezielle Geräte zur Verfügung stehen, steht am Anfang jeder Behandlung. Hierbei sucht Rinne nach funktionellen Störungen im Körper, die oft klinisch nur schwer fassbar sind.
Mit biologischer Krebstherapie, Allergien und Magen-Darm-Störungen befasst sich Jörg Rinne ebenso wie mit Rheuma und Diabetes. In Vorträgen und Informationsveranstaltungen informiert Rinne von Hamburg bis Freiburg über Zusammenhänge von Ernährung und Gesundheit. Außerdem ist er Autor weiterer Sachbücher und Zeitschriftenartikel zu den Themen Dunkelfeld-Blutdiagnostik, Allergie und biologischer Krebs-Therapie.
Inhaltsverzeichnis
Einführung
Ursprung und historische Entwicklung des HLB-Tests
Was versteht nun Bradford unter freien Radikalen?
Praktische Vorbereitung und Durchführung des Tests
Grundlagen des Gerinnungstests
Im Stoffwechsel der Mitochondrien
Scavenger-Enzymsysteme
Die Biochemie hinter dem HLB-Gerinnungstest
Die Bewertung des getrockneten Blutes
Learning by doing
Anhang / Dyskrasie
Quellenangaben
Über die Autoren:
Für die Praxis: Plakat zum HLB-Test
Weitere Bücher der Autoren/des Verlages:
Die Webseiten und Kontaktadressen zum Buch

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